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            <title>Kommunalwahlprogram 2021  von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Oberursel: Alles</title>
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                <title>Kommunalwahlprogram 2021  von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Oberursel: Alles</title>
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                        <title>A1NEU3: Kapitel1: Klima- und Umweltschutz</title>
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                        <author>Vorstand Oberursel (beschlossen am: 10.08.2020)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Textentwurf Programmteil Klima- und Umweltschutz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Umwelt- und Klimaschutzpolitik ist eine zentrale Richtlinie für GRÜNES Handeln.<br>
Der Einsatz für unsere Umwelt und intakte Lebensbedingungen steht im Zentrum GRÜNER Politik.<br>
Als GRÜNE sind wir davon überzeugt, dass Kommunalpolitik Verantwortung für Klimaschutz hat und wichtige Beiträge dafür leisten kann. Die Maxime „Global denken, lokal handeln“ ist heutzutage bedeutender denn je. Wir als GRÜNE wollen erreichen, dass Oberursel bis spätestens 2035 klimaneutral wird. Dafür wollen wir aber schon in den nächsten Jahren große Fortschritte machen. Es darf keine Zeit mehr verloren werden. Gemeinsam mit den Bürger*innen wollen wir zu einer Vorreiter-Kommune beim Klimaschutz werden. Wir GRÜNE wollen dafür sorgen, dass Klimaschutz in Oberursel wirklich ernsthaft und konkret angegangen wird. Bei allen kommunalpolitischen Zukunftsentscheidungen muss Klimaschutz in einer strukturierten Art vom Stadtparlament und Verwaltung mitgedacht werden.<br>
Zum Klimaschutz kann jede*r einzelne beitragen. Wir GRÜNE sehen, dass viele Bürger*Innen Interesse zeigen, sich für den Klimaschutz in Oberursel zu engagieren. Klimaschutzpolitik wollen wir daher partizipativ angehen. Gerade Kinder und Jugendliche nehmen wir ernst und wollen diese einbinden. Die innovativen Ideen von Bürger*Innen wollen wir strukturiert aufnehmen und die besten fördern. Es sollen Foren geschaffen und unterstützt werden, über die Bürger*Innen sich für die Umsetzung des Klimaschutzes zusammenfinden.<br>
Die Folgen des Klimawandels spüren wir schon jetzt hier vor Ort. Drei Dürrejahre zeigen uns, dass uns der globale Klimawandel auch in Oberursel zunehmend direkt betrifft. Der Zustand unserer Wälder ist dafür ein gleichsam sichtbares wie mahnendes Beispiel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Oberurseler Stadtwald hat in den letzten Jahren unter den negativen Folgen des Klimawandels - Hitze, Trockenheit und Borkenkäferplage - stark gelitten. Große Anstrengungen sind in den nächsten Jahren notwendig um ihn als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, in seiner Funktion für ein gesundes Stadtklima, als Gewinnungsraum für Trinkwasser und als Naherholungsraum zu erhalten. Wir halten es für unabdingbar die Schwerpunkte in der Bewirtschaftung neu zu justieren: Weniger nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten, hin zu einer naturnahen Waldwirtschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch wenn wir als GRÜNE unser Klima bestmöglich schützen wollen, müssen wir unsere Kommune gleichzeitig auch besser auf veränderte klimatische Bedingungen vorbereiten. Kommunalpolitiker*innen müssen die erkennbaren und absehbaren Wirkungen des Klimawandels ernst nehmen und vorausschauend damit umgehen. Bei Konzepten und Entscheidungen zu Stadtplanung wie z.B. Verkehrskonzepten, der Forstwirtschaft oder bei der Wasserversorgung ist es notwendig, Klimaanpassung ernsthaft mitzudenken. Nur ein solches vorausschauendes Handeln wird es ermöglichen, Lebensqualität in Oberursel zu erhalten und zu vermeiden, dass wir heute als Kommune Entscheidungen fällen, die sich schon in wenigen Jahren als ungeeignet für neue klimatische Bedingungen erweisen.<br>
Zudem wollen wir durch verbesserten Umweltschutz Tiere und Natur besser schützen. Lokaler Umweltschutz bedeutet für uns aber auch, unsere unmittelbare Lebenswelt in Oberursel noch lebenswerter zu machen. In unserem Umfeld befinden sich Wälder, Bäche, Wiesen und weitere Naturräume, die wir schätzen und erhalten wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das bedeutet für uns konkret:<br><br><strong>Konsequente Klimakonzepte und Planungen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Stadtplanung soll konsequent daran ausgerichtet werden, dass klimagerecht geplant wird. Das heißt zum Beispiel, dass Bedingungen für Fahrradfahrer und Fußgänger verbessert werden, die Nutzung regenerativer Energien attraktiver wird, der Gebäudeenergieverbrauch optimiert wird, Wasser versickern kann und ausreichend Grünflächen wohnungsnah zur Verfügung stehen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Um dies zu erreichen, sollen das bestehende Klimaschutzkonzept der Stadt überarbeitet, ergänzt und konsequent umgesetzt werden. Dabei muss auch der Bereich „Klimaanpassung“ neue aufgenommen werden. Meilensteine mit konkreten Fortschritten sollen darin festgelegt und deren Erreichung regelmäßig überprüft werden. Der Maßstab für die Zielerreichung ist die Klimaneutralität von Oberursel bis 2035.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Position des Klimaschutzmanagers soll dauerhaft eingerichtet werden. Dieser muss zu allen klimaschutzrelevanten Entscheidungen vom Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung gehört werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im aktuell laufenden Prozess zur Novellierung des Regionalen Flächennutzungsplan soll sich die Stadt aktiv dafür einsetzen, dass in der Region ökologisch wichtige Flächen erhalten bleiben, Kaltluftentstehungsflächen und Frischluftschneisen Beachtung finden und flächenschonend geplant wird.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im Zuge der Neuauflage des Integrierten Klimaschutzplan (IKSP) Hessen soll sich die Stadt aktiv dafür einsetzen, dass hier umfassende und wirksame Maßnahmen für das Land Hessen beschlossen und anschließend umgesetzt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Stadtgebiet soll dabei auch auf eine verbreitete Nutzung von Elektromobilität und eine mögliche Nutzung von grünem Wasserstoff als Energieträger vorbereitet werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Konsequente Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen durch die Stadtverwaltung</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Klimaschutz soll Prüfstein für alle städtischen Projekte werden. Neue Infrastruktur und Gebäude sollen ab sofort zukunftsweisend gestaltet sein. Dazu gehört u.a., dass für jede Maßnahme eine Ökobilanz erstellt wird.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Stadtverwaltung soll dabei selbst eine Vorreiterrolle übernehmen: mit einem eigenen Klimaneutralitätsziel, der energetischen Sanierung der städtischen Gebäude, dem Umstieg auf E-Mobilität, und der Verankerung von Nachhaltigkeitskriterien im Beschaffungswesen der Stadt. Bei Neubauprojekten der Stadt ist darauf zu achten, dass diese im Bau klima- und ressourcenschonend und mindestens klimaneutral im Betrieb sind. Alle städtischen Bestandsgebäude sollen, soweit technisch möglich, mit Fotovoltaik oder Solarthermieanlagen ausgestattet werden und somit zur Energiewende beitragen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Unterstützung eines klimafreundlichen gesellschaftlichen Lebens und privaten Handelns</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen uns für eine Transformation des öffentlichen Lebens und Wirtschaftens in der Stadt einsetzen, um ein nachhaltiges Gesellschaftsmodell zu etablieren: wir GRUENE wollen mehr lokalen und regionalen Konsum, Unterstützung von ökologischer Landwirtschaft, Förderung von Sozialunternehmertum und Gemeingüter-Initiativen. Das heißt: Tauschringe, Leihläden, Reparaturwerkstätten, unverpackte Einkaufsmöglichkeiten, Urban Gardening etc.<br>
Denn neben der Klimaschutzwirkung belebt dies auch die Quartiere in der Stadt und den Stadtteilen. Die verschiedenen Feste der Stadt sollen, wie schon der Hessentag, klimaneutral gestaltet werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Über Öffentlichkeitsarbeit sollen private Initiativen und privates Handeln für Klima- und Umweltschutz gefördert werden. Umweltpädagogische Projekte in Schulen und Kindergärten sollen schon früh das Verständnis und die Sensibilität für Umwelt- und Klimaschutz wecken und stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Private Bauherren sowie Eigentümer und Mieter von bestehendem Wohnraum sollen aktiv beraten werden, wie sie ihre Gebäude energieeffizient und ressourcenschonend bauen und für regenerative Energieerzeugung nutzen bzw. den bestehenden Energieverbrauch senken können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen die Verwendung von Einweg-Plastik-Artikeln und Verpackungsmüll reduzieren. Die Stadt Oberursel soll sich aktiv für Müllvermeidung und eine kommunale Kreislaufwirtschaft einsetzen z.B. über die Förderung von Mehrweg-Pfandsystemen.<br>
Die Wiederverwendung von Gütern und Ressourcen soll Vorrang vor Recycling oder Verschrottung bekommen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Schaffung einer grüneren Lebensumgebung in Oberursel</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Stadtwald soll als Mischwald wieder aufgeforstet werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen mehr natürliche Grünflächen schaffen für Bienen und andere Insekten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>An Feldern und Wegen sollen zur Förderung der lokalen Biodiversität Blühstreifen geschaffen werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grünflächen, Baum- und Pflanzenbestand in der Stadt sollen ausgebaut und geschützt werden, als Beitrag zum Klimaschutz und für ein angenehmes Lebensgefühl in der Stadt. Dabei ist aktiv von der Stadt zu prüfen, welche Flächen entsiegelt und begrünt werden können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schottergärten und Steinbeete sollen verboten werden, da diese die Artenvielfalt beeinträchtigen und zur Aufheizung der Stadt beitragen.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Oct 2020 21:40:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4NEU4: Kapitel 4: Mobilität</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/Kapitel_4_MOBILITAeT-1167</link>
                        <author>Vorstand Grüne Oberursel (beschlossen am: 10.08.2020)</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/Kapitel_4_MOBILITAeT-1167</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE stehen global und vor Ort für eine Mobilitätswende, die die Treibhausgas-Emissionen des Verkehrs entsprechend den Beschlüssen des Pariser Abkommens auf nahezu Null bringt und dabei den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Unsere Vision ist es durch eine konsequente Förderung von Fuß- und Radverkehr und des ÖPNV eine uneingeschränkte und sichere Mobilität auch für die schwächsten Verkehrsteilnehmer zu garantieren. Gleichzeitig leisten wir dadurch einen Beitrag zu Klima- und Gesundheitsschutz sowie zur Verbesserung der Lebensqualität aller Oberurseler.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Sicherheit von Fußgängern steht dabei an vorderster Stelle. Egal ob Kinder auf dem Schulweg, ältere Mitbürger beim Einkaufen, Mobilitätseingeschränkte oder Sehbehinderte oder alle anderen, die ohne Fahrzeug unterwegs sein wollen: Wir GRÜNEN sorgen dafür, dass deren Bedürfnisse bei der Gestaltung der Verkehrswege berücksichtigt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Ziel, den öffentlichen Raum sowohl lebenswerter und sicherer zu machen, als auch den Verkehrsfluss für alle zu verbessern, wollen wir GRÜNE das Konzept des „Shared Space“ für Oberursel umsetzen. Wo dies möglich und sinnvoll ist, hat dann nicht mehr ein Verkehrsmittel Vorrang vor allen anderen, sondern alle Verkehrsteilnehmer nutzen völlig gleichberechtig einen gemeinsamen Raum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die Verkehrssituation auf der Nassauer Straße benötigen wir dringend eine Lösung. Zentrale Elemente dieser Lösung sind für uns GRÜNE, neben der Neugestaltung der Nassauer Str. und des Bahnhofsvorplatz auch die Implementierung einer multimodalen Verkehrslösung für diesen Bereich (Fahrradparkhaus, Carsharing, Fahrradverleih, Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge etc. ). und der Radschnellweg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNEN wollen einen attraktiven Bahnhofvorplatz als Verknüpfungspunkt der verschiedenen Verkehrsmittel, der auch den Sicherheitsanforderungen an den Schulweg zu den nahegelegenen weiterführenden Schulen gerecht wird. Die Gestaltung dieses Areals für alle Verkehrsteilnehmer hat Vorrang vor einem Ausbau der Straßenanbindung zur Weingärtenumgehung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Oberursel verfügt mit der U3 über ein beliebtes Nahverkehrsangebot. Die gute Anbindung an die Metropolregion Rhein-Main macht Oberursel als Wohn- und Investitionsstandort attraktiv. Einen wesentlichen Beitrag hierzu leistet auch das Stadtbussystem, das Metropolregion und Oberurseler Zentrum mit den Ortsteilen verzahnt. Für die Ortsteile ist dabei die lückenlose Verknüpfung von U-Bahn und Stadtbussystem von zentraler Bedeutung. Wir wollen zusätzlich prüfen, wie das Stadtbussystem um ein flexibles On-Demand-System ergänzt werden kann, um die Anbindung der Ortsteile zu optimieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen zudem die Oberurseler Stadtbusse auf ein klimafreundliches Antriebssystem umstellen und die Infrastruktur des Stadtbussystems kontinuierlich weiterentwickeln. Seit Jahren kämpfen wir GRÜNEN erfolgreich für modern gestaltete, helle und barrierefreie Haltepunkte und sind sicher: Jeder Euro für den Nahverkehr ist eine Investition in die Zukunft. Daher werden wir uns auch weiterhin für die konsequente Weiterführung des barrierefreien Ausbaus der Haltestellen einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Benutzung des Fahrrades als Alltagsverkehrsmittel soll noch selbstverständlicher werden. Wir GRÜNEN meinen hierzu: Die Nutzung des Fahrrads muss für alle Bevölkerungsgruppen – auch die schwächsten - sicher, leicht und zügig möglich sein. Das Radwegenetz hat sich zwar durch dessen kontinuierlichen Ausbau zuletzt gut entwickelt. Diese Entwicklung gilt es durch die Weiterentwicklung des städtischen Radverkehrskonzeptes und dessen Anpassung an neueste verkehrspolitische Erkenntnisse weiter voran zu treiben. Infrastruktur sollte so geplant und gestaltet werden, dass sie für eine sichere und gemeinsame Nutzung von Fahrrädern, Lastenrädern, Fahrrädern mit Anhängern und Elektrofahrrädern geeignet ist. Zu dem Ausbau einer zukunftsorientierten Infrastruktur gehört sicher auch ein die Nachfrage vorwegnehmendes Angebot an modernen Fahrradständern zur Verfügung zu stellen, die auch für Lastenräder geeignet sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>GRÜNE Verkehrspolitik für Oberursel heißt konkret:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit im Stadtgebiet, sobald die Gesetzgebung dies ermöglicht. Bis dahin: Tempo 30 im Nebenstraßennetz (Seitenstraßen, Wohnstraßen etc.) und auf Teilabschnitten der Hauptstraßen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Verkehrsberuhigung im Bereich der Eppsteiner Straße und Ausweisung von Shared-Space-Bereichen in der Kernstadt wie z.B. im Bereich der Ackergasse und der Unteren Hainstraße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Ergreifen von Maßnahmen, um Tempolimits sicherzustellen z.B. durch bauliche Veränderungen und Geschwindigkeitsanzeigen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Konsequente Weiterführung des barrierefreien Ausbaus der Bushaltestellen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Prüfung ob durch den partiellen Umstieg auf Kleinbusse die Taktung in Randzeiten erhöht und damit die Anbindung der Ortsteile optimiert werden kann (Bsp. Kronberg)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Prüfung eines flexiblen On-Demand-Systems zur Ergänzung des Stadtbussystems</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Umrüstung der Busflotte zur Reduzierung von Schadstoff- und Lärmemissionen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Ausbau des Stromtankstellennetzes zur Förderung der Elektromobilität</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Die Stellplatzsatzung soll dahingehend geändert werden, dass bei allen neu zu erstellenden KFZ-Stellplätzen, die Voraussetzungen für die Installation einer Lademöglichkeit für Elektro-KFZ geschaffen werden, zumindest durch die Verlegung von Leerrohren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Ausweisung von Zeppelinstraße, Herzbergstraße und Erich-Ollenhauer-Straße als Fahrradstraßen, um dieser zentralen Achse des Schülerradverkehrs gerecht zu werden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Umgestaltung von für den Radverkehr gefährlichen Kreuzungen wie z.B. dem Homm-Kreisel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Bestellung eines ehrenamtlichen kommunalen Radfahrbeauftragten, der als Träger öffentlicher Belange in der Verkehrs- und Bauleitplanung gehört werden muss</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Förderung von Planung und Umsetzung des Radschnellweges Frankfurt-Vordertaunus</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Einführung und Unterstützung eines Verleihsystems für Lastenfahrräder</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Förderung und Ausbau des bestehenden Car-Sharing Angebote</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Alle Straßen ohne Bürgersteig werden verkehrsberuhigte Zonen bzw. Shared Space Bereiche</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li> Verzicht auf die Südumgehung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Öffnung des Seedammwegs für den Autoverkehr lehnen wir ab.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Oct 2020 21:39:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2NEU5: Kapitel 2: Sozialpolitik</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/Kapitel_2_Sozialpolitik-55362</link>
                        <author>Vorstand Grüne Oberursel (beschlossen am: 10.08.2020)</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/Kapitel_2_Sozialpolitik-55362</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Programmentwurf Sozialpolitik</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Solidarität sind entscheidende Bausteine für ein nachhaltiges Oberursel. Gerade in einer relativ wohlhabenden Stadt muss Raum für alle Schichten der Bevölkerung vorhanden und gleichberechtigte Teilhabe möglich sein. Familien mit niedrigerem Einkommen, Senior*innen mit kleiner Rente, Menschen mit Beeinträchtigungen – sie gehören selbstverständlich dazu, ebenso wie Menschen jeglicher Herkunft.<br><br>
Wir GRÜNE stehen für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft, in der kein Platz für Antisemitismus, Rassismus und Faschismus ist. Gegen Parteien und Gruppen, die gegen unsere demokratische Grundordnung stehen zeigen wir klare Kante.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Corona-Krise hat sehr deutlich gezeigt, dass gerade die sozialen Institutionen das Rückgrat unserer Gesellschaft sind. Ob Kitas, Pflegeeinrichtungen, Seniorentreffs, Vereine: die wochenlangen Schließzeiten und Einschränkungen haben überdeutlich werden lassen, welch enormer Beitrag diese Einrichtungen und deren Mitarbeiter*innen für den Zusammenhalt der Gesellschaft leisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aus diesen Erfahrungen müssen wir lernen. Die sozialen Einrichtungen müssen gestärkt werden und nicht durch permanente Spardebatten an ihrer Arbeit gehindert oder gar aufgelöst werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben tätiger Selbsthilfe und aktiver Bürgersolidarität durch Vereine und Körperschaften muss die Stadt Oberursel einen aktiven Beitrag zur Schaffung einer solidarischen Kommune leisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNEN setzen uns für den Erhalt unserer vielfältigen Betreuungs-, Begegnungs- und Integrationsangebote für alle Generationen ein. Diese haben nicht zuletzt die Aufgabe, die jeweiligen persönlichen Fähigkeiten der Menschen zur Entfaltung zu bringen. Wir wollen insbesondere das generationenübergreifende Zusammenleben fördern. Dabei besteht auch die Möglichkeit eines besseren Wissens- und Erfahrungsaustausches zwischen den Generationen. Wir GRÜNE vertreten das Prinzip der Inklusion. Dies bedeutet, dass wir gemeinschaftlichen und integrativen Einrichtungen den Vorrang geben gegenüber Spezialangeboten, die auch ausgrenzen können.<br><br><em>Das Recht auf kostenfreie Bildung sollte perspektivisch auch auf den frühkindlichen Bereich ausgedehnt werden. Dies kann allerdings nur gemeinsam von Bund, Land und Kommunen finanziert werden. </em><br><em>Unser Ziel ist es, dass die Kita-Elternbeiträge in Oberursel in Zukunft nicht mehr angehoben, sondern perspektivisch - abhängig von der Finanzlage der Stadt, - gesenkt werden. Für dieses Ziel werden wir in der nächsten Wahlzeit der Stadtverordnetenversammlung für Mehrheiten kämpfen.</em><br></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für uns ein wichtiges Merkmal hoher Lebensqualität, das es zu erhalten und auszubauen gilt. Um allen Kindern aus allen Familien die bestmöglichen Chancen im Leben zu geben, begreifen wir Betreuungsangebote gerade auch als Bildungsangebote, die es nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ auszubauen gilt. Dabei setzen wir uns für ein vielfältiges Angebot und größtmögliche Wahlfreiheit für die Familien ein. Wir sind aktiver Partner der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen, wie auch der Tagespflegepersonen in unserer Stadt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch als Reaktion auf die Erfahrungen rund um die Kita-Schließungen in der Corona-Zeit setzen wir uns für kleinere Kita-Gruppen und einen verbesserten Personalschlüssel in den Einrichtungen ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>GRÜNE Sozialpolitik heißt konkret:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau der Kita-Betreuungsplätze für alle Altersgruppen, Verkleinerung der Gruppengrößen und Verbesserung des Personalschlüssels.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verbesserung der Bezahlung der Kita-Fachkräfte.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt der Betreuungsvielfalt in der Kinderbetreuung, auch durch die Unterstützung und Förderung von Tagespflegepersonen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Konsequenter Ausbau der Nachmittagsbetreuung in Grundschulen durch Umsetzung des Landesprogramms “Pakt für den Ganztag” bzw. Unterstützung beim Umbau in Ganztagsschulen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Intensivierung der Sprachförderung in den Kindertagesstätten, um vor allem Kindern, die keine oder keine ausreichenden Deutschkenntnisse besitzen, eine schnelle Integration zu ermöglichen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt und Weiterentwicklung des erfolgreichen Projektes „Frühe Hilfen“.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt und Entwicklung von Treffpunkten für Jung und Alt in allen Stadtteilen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterstützung der Arbeit des Kinder- sowie des Jugendbüros.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt und Ausbau der Mobilen Jugendarbeit und Etablierung von Jugendangeboten und Begegnungsstätten auch in den Stadtteilen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Förderung des Ehrenamtes. Hier gilt es besonders bei Jugendlichen Begeisterung zu wecken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau der Angebote des „Oberursel Passes“, der vielen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aktives Engagement für die Unterstützung und Integration Geflüchteter, die bei uns Schutz suchen, insbesondere Anerkennung und Unterstützung von Vereinen und Initiativen, die sich für die Integration von Migranten in ihr Vereinsleben stark machen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterbringung von obdachlosen Menschen in festen Unterkünften mit einer Sozialbetreuung</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Oct 2020 21:37:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A2NEU4: Kapitel 2: Sozialpolitik</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28449?commentId=6436#comm6436</link>
                        <author>Birgit</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28449?commentId=6436#comm6436</guid>
                        <description><![CDATA[Super Idee, wo finde ich die Hinweise zur Finanzierung des Maßnahmenpakets? Vielen Dank für die Infos.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Oct 2020 19:39:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2NEU4: Kapitel 2: Sozialpolitik</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28449/amendment/34838</link>
                        <author>Ortsmitgliederversammlung (dort beschlossen am: 20.10.2020)</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28449/amendment/34838</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_8828_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 33 einfügen:</h4><div><p>und integrativen Einrichtungen den Vorrang geben gegenüber Spezialangeboten, die auch ausgrenzen können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><em>Das Recht auf kostenfreie Bildung sollte perspektivisch auch auf den frühkindlichen Bereich ausgedehnt werden. Dies kann allerdings nur gemeinsam von Bund, Land und Kommunen finanziert werden. </em><br><em>Unser Ziel ist es, dass die Kita-Elternbeiträge in Oberursel in Zukunft nicht mehr angehoben, sondern perspektivisch - abhängig von der Finanzlage der Stadt, - gesenkt werden. Für dieses Ziel werden wir in der nächsten Wahlzeit der Stadtverordnetenversammlung für Mehrheiten kämpfen.</em></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Oct 2020 21:11:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A4NEU3: Kapitel 4: Mobilität</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28492/amendment/34829</link>
                        <author>Ortsmitgliederversammlung (dort beschlossen am: 20.10.2020)</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28492/amendment/34829</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_8828_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 90 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Eine Öffnung des Seedammwegs für den Autoverkehr lehnen wir ab.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:58:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Änderungsantrag zu A1NEU2: Kapitel1: Klima- und Umweltschutz</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28442/amendment/34825</link>
                        <author>Ortsmitgliederversammlung (dort beschlossen am: 20.10.2020)</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28442/amendment/34825</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_8828_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 58 bis 60:</h4><div><ul><li value="1">Um dies zu erreichen, sollen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die bestehenden Klimaschutzteilkonzepte der Stadt überarbeitet und zu einem integrierten Klimaschutzkonzept</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">das bestehende Klimaschutzkonzept der Stadt überarbeitet,</ins> ergänzt und konsequent umgesetzt werden. Dabei muss auch der Bereich </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 93 bis 94 löschen:</h4><div><ul><li value="1"><strong>Unterstützung eines klimafreundlichen gesellschaftlichen Lebens und privaten Handelns</strong><del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 117 bis 119 löschen:</h4><div><ul><li value="1">Die Wiederverwendung von Gütern und Ressourcen soll Vorrang vor Recycling oder Verschrottung bekommen.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></li></ul><ul><li value="1"><strong>Schaffung einer grüneren Lebensumgebung in Oberursel</strong><del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:14:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A1NEU2: Kapitel1: Klima- und Umweltschutz</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28442?commentId=6418#comm6418</link>
                        <author>Stephan Schwarz</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28442?commentId=6418#comm6418</guid>
                        <description><![CDATA[Das sehe ich nicht so. Wir haben zum Thema regenerative Energien m.E. alles reingeschrieben, was auf kommunaler Ebene machbar ist. Im Stadtentwicklungsteil steht, dass wir dafür sind eine Solarpflicht einzuführen und wir uns bei der Landesregierung dafür einsetzen, eine kommunale Solarpflicht in der HBO zu ermöglichen. Zur Zeit geht das nämlich nicht. Wir haben im Klimateil reingeschrieben, dass wir als Stadt klimagerecht planen müssen und die Bedingungen für regenerative Energien verbessern müssen. Außerdem soll die Stadt private Bauherren und Mieter aktiv beraten, wie sie regenerative Energien einsetzen können. Und wir haben reingeschrieben, dass die Stadt bei ihren Gebäuden Vorreiter sein muss, regenerative Energien nutzen muss und alle Neubauten mindestens Klimaneutral werden sollen.  Das Wahlprogramm, insbesondere zum Klimateil, wurde maßgeblich von Vertretern der LOK mitgeschrieben und orientiert sich an den Möglichkeiten, die wir in der Kommunalpolitik haben. Ich bin überzeugt davon, dass wir damit am ehesten etwas für den Klimaschutz und Fortschritte beim Einsatz von regenerativen Energien in unserer Stadt erreichen. Das kann auch vor FFF bestehen. ]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Oct 2020 15:11:27 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A1NEU2: Kapitel1: Klima- und Umweltschutz</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28442?commentId=6416#comm6416</link>
                        <author>Ernst, Helmut</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28442?commentId=6416#comm6416</guid>
                        <description><![CDATA[Es gibt keine Ideen, wie und wo Oberursel seinen Energiebedarf  mit erneuerbarer Energie auf dem Stadtgebiet decken soll. Der grüne Strom kommt in Zukunft wohl wunderbarer Weise aus der Steckdose, ohne dass man dafür in großem Stil etwas tun müsste. Das gilt auch für den grünen Wasserstoff. Offenbar hat man den Kampf gegen die Emission von Treibhausgasen aufgegeben und begnügt sich mit Maßnahmen zur Milderung der negativen Folgen des Klimawandels. Ein solches Programm macht B90/Grüne nicht wählbar für die Aktivisten von Fridays for Future. Wen kann man dann überhaupt noch wählen? Schade!!]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Oct 2020 16:27:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A6NEU2: Kapitel 6: Bürgerbeteiligung und Demokratie</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/Kapitel_2_Sozialpolitik5_Wirtschaft_und_Finanzen-54486?commentId=6349#comm6349</link>
                        <author>Stephan Schwarz</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/Kapitel_2_Sozialpolitik5_Wirtschaft_und_Finanzen-54486?commentId=6349#comm6349</guid>
                        <description><![CDATA[13.10.2020: Hinweis des Vorstandes
In seiner gestrigen Sitzung hatte der Vorstand beschlossen, den auf Anregung von Sven Mathes zuletzt eingefügten Spiegelstrich zum Ausländerbeirat wie folgt zu ändern: Der Satz "Einführung eines zusätzlichen Budgets für Öffentlichkeitsarbeit." wurde gestrichen.
Begründung: Der Ausländerbeirat in Oberursel hat schon ein Budget, welches ausdrücklich auch für Öffentlichkeitsarbeit zu verwenden ist. Dementsprechend würden wir mit diesem Satz im Programm etwas fordern, was schon vorhanden ist. Das möchten wir vermeiden.

In der Hektik der gestrigen Sitzung, in der wir parallel zu den Beratungen und Beschlüssen, die letzten beschlossenen Änderungen auch noch einarbeiten mussten, wurde diese beschlossene Änderung vergessen. Das habe ich heute nachgeholt. 

Ich hoffe auf Euer Verständnis und viele Grüße

Stephan Schwarz
]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 Oct 2020 16:35:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A3NEU12: Kapitel 3: Stadtentwicklung</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/Kapitel_3_Stadtentwicklung-46522?commentId=6332#comm6332</link>
                        <author>Susanne - Herz</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/Kapitel_3_Stadtentwicklung-46522?commentId=6332#comm6332</guid>
                        <description><![CDATA[Ich bin mir unsicher, ob meine Formulierung zur Hans-Thoma-Schule ausreichend ist - ob wir das nicht in eine Stadtentwicklungsplan zur Marxstraße einbinden sollten - bzw. diesen Stadtentwicklungsplan dort mit aufnehmen sollten...]]></description>
                        <pubDate>Sun, 11 Oct 2020 15:18:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä2 zu A4NEU2: Kapitel 4: Mobilität</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28484/amendment/32198?commentId=3329#comm3329</link>
                        <author>Thilo Valentin</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28484/amendment/32198?commentId=3329#comm3329</guid>
                        <description><![CDATA[@Stephan: Vielen Dank für den Hinweis. 

Ich würde daher folgenden Textvorschlag für den Absatz ab Zeile 19 machen: 

Für die Verkehrssituation auf der Nassauer Straße benötigen wir dringend eine Lösung. Mit dem Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 257 „Verlängerung Nassauer Straße und Bahnhofsumfeld“ wurde bereits ein erster Schritt getan. Jetzt gilt es aber weiterhin den Entscheidungsprozess zu begleiten und neben der Neugestaltung der Nassauer Straße und des Bahnhofsvorplatz auch das komplette Verkehrsmodell am Bahnhof (PKW-Verleih, Fahrradparkhaus, Carsharing, Fahrradverleih, Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge, etc.) zu etablieren und in einen Bürgerdialog einzutreten. Auch der Radschnellweg sollte Bestandteil dieses Dialogs sein. Wir GRÜNEN wollen einen attraktiven Bahnhofvorplatz als Verknüpfungspunkt der verschiedenen Verkehrsmittel, der auch den Sicherheitsanforderungen an den Schulweg zu den nahegelegenen weiterführenden Schulen gerecht wird. Die Gestaltung dieses Areals für alle Verkehrsteilnehmer hat Vorrang vor einem Ausbau der Straßenanbindung zur Weingärtenumgehung. 

Begründung: 

Mit dem Textvorschlag bleibt der gefundene Kompromiss der Arbeitsgruppe und des Vorstands bzgl. der Weingärtenanbindung im Wahlprogramm und beschreibt illustrativ die Möglichkeiten die sich mit der Neugestaltung des gesamten Areals ergeben können. Gleichzeitig bleiben wir aber auch offen bei den sich aktuell und sicherlich noch lange über den Wahltermin im März 2021 befindlichen Entscheidungsprozessen und deren Ergebnisse zu diesem Thema.]]></description>
                        <pubDate>Sun, 11 Oct 2020 12:17:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä2 zu A4NEU2: Kapitel 4: Mobilität</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28484/amendment/32198?commentId=3327#comm3327</link>
                        <author>Stephan Schwarz</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28484/amendment/32198?commentId=3327#comm3327</guid>
                        <description><![CDATA[@Thilo: WP Arbeitsgruppe und Vorstand haben sich zu genau diesem Punkt mit kompetenter fachlicher Unterstützung zusammengesetzt. Die aktuellen Verkehrsprognosen und -modellierungen zeigen eine relativ geringe Entlastungswirkung durch den Anschluss, insbesondere für die Homburger Landstr, während es im Bereich der Nassauer zu deutlichen Mehrbelastungen kommen wird. Der Nutzen der Anbindung war somit strittig. AG und Vorstand haben sich dann gemeinsam auf den Kompromiss geeinigt, die Anbindung als Lösungsansatz nicht mehr zu priorisieren. ]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Oct 2020 18:23:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä2 zu A4NEU2: Kapitel 4: Mobilität</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28484/amendment/32198?commentId=3326#comm3326</link>
                        <author>Thilo Valentin</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28484/amendment/32198?commentId=3326#comm3326</guid>
                        <description><![CDATA[In den Zeilen 19-24 sind drei Themenpunkte aufgeführt: 1. Naussauer Straße, 2. Bahnhofsvorplatz und 3. Weingärtenumgehung. Die Zeilen 24/25 beschreiben lediglich die Priorisierung des "Areals" im Sinne von "hat Vorrang" und klammert die "Weingärtenumgehung aus. Der Bebauungsplan 257 beinhaltet meines Wissens aber eben alle 3 Themen. Über diesen wird am 14. November ein Beschluss gefasst. Wie der dann aussehen wird ist natürlich unbekannt. Für mich liest sich der aktuelle Textvorschlag eben leider so als wenn es aktuell gar keinen Lösungsansatz gibt (Für die Verkehrssituation..... benötigen wir dringend eine Lösung).]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Oct 2020 18:13:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3NEU12: Kapitel 3: Stadtentwicklung</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/Kapitel_3_Stadtentwicklung-46522</link>
                        <author>Vorstand Grüne Oberursel (beschlossen am: 10.08.2020)</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/Kapitel_3_Stadtentwicklung-46522</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kapitel 3: Stadtentwicklung und Städtebau </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Oberursel ist eine wachsende Stadt, die mitten in der dynamischen Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main liegt. Diese exponierte Lage birgt vielfältige Chancen, aber auch Herausforderungen. Zuzüge und Siedlungsdruck haben die Miet- und Baupreise in den letzten Jahren explodieren lassen. Flächen, die ökologisch verantwortlich bebaut werden können, sind knapp. Der menschengemachte Klimawandel zwingt uns dazu, alle geplanten Bauaktivitäten unter dem Blickwinkel von Klimaschutz und Ressourcenschonung noch kritischer zu bewerten. Damit Oberursel weiterhin eine lebenswerte Stadt für alle Menschen unabhängig von sozialem Milieu und Einkommensklasse bleibt, müssen wir die Stadtentwicklung ökologisch und sozial aktiv gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Baupolitik in Oberursel muss umweltpolitisch nachhaltig sein, d.h. Eingriffe in die knappen ökologischen Ressourcen sind so gering wie möglich zu halten und, soweit es möglich ist, auszugleichen. Bauen in Oberursel muss sich immer in die bauliche und soziale Umgebung einfügen. Wir wollen Grünflächen und Ortsränder schützen. Zersiedelung und Versiegelung ist zu vermeiden. Die grünen Ortsränder stellen wichtige Naherholungsgebiete und landwirtschaftliche Flächen dar und tragen als sichtbare grüne Grenze zu den Nachbarstädten zur Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt bei. Diese Forderung stellen wir auch an unsere kommunalen Nachbarn: Einen Frankfurter Stadtteil diesseits der A5 direkt an der Ortsgrenze von Weißkirchen und Steinbach lehnen wir jetzt und in Zukunft ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir stehen ein für eine vorrangige Entwicklung der innerstädtischen Flächen. Am nachhaltigsten kann Wohnraum durch die optimierte Nutzung bereits erschlossener und versiegelter Flächen geschaffen werden. Wir sind uns dabei des Zielkonfliktes zwischen Ökologie, Klima- und Landschaftsschutz auf der einen Seite und der Notwendigkeit, Wohnraum für alle Einkommensklassen zur Verfügung zu stellen, auf der anderen Seite bewusst. Wir sind bereit, in die Entwicklung von Bommersheim/Süd als ökologisch, verkehrlich und soziales Modellwohnprojekt einzusteigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Downsizing ist eine weitere Möglichkeit, preisgünstig Wohnraum in Ballungsgebieten zur Verfügung zu stellen und dabei auch den ökologischen Fußabdruck klein zu halten. Wir treten deshalb für ein Modellprojekt für &quot;Tiny Houses&quot; in Oberursel ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns dafür ein, dass die Hessische Bauordnung so geändert wird, dass die Einführung einer kommunalen Solarpflicht möglich wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadt muss im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten eine aktive Baupolitik betreiben und zum Bau von günstigen Mietwohnungen beitragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei sollen die in den letzen Jahren massiv ausgebauten Förderprogramme des Landes Hessen zum sozialen Wohnungsbau genutzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fördern ökologisches und nachhaltiges Bauen und <em>unterstützen </em>gemeinschaftliche Wohnprojekte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben dem Wohnungsbau, benötigt auch der Einzelhandel und das Gewerbe in Oberursel klare Perspektiven. In den letzten Jahren konnte man eine schleichende Umwandlung von Ladenflächen in andere Nutzungen konstatieren. Perspektivisch ist von einem beschleunigten Strukturwandel mit einer Flächenkonzentration im stationären Einzelhandel auf der einen Seite und einem höheren Digitalisierungsgrad (Stichwort: Onlinehandel) auf der anderen Seite auszugehen.<br>
Es ist deshalb dringend erforderlich für Oberursel diejenigen Gebiete, in denen Einzelhandel bevorzugt stattfinden soll, neu zu definieren und in diesen Gebieten mit den Mitteln der Stadtplanung und des Baurechts solche Umwandlungen zu verhindern. Der Citymanager der Stadt soll in Kooperation mit den Immobilienbesitzern ein Netzwerk für Pop-Up-Stores etablieren, das Kreativen und Gewerbetreibenden Gelegenheit gibt, ihre Produkte anzubieten, ohne gleich ein Ladengeschäft zu eröffnen. Die Vermieter könnten durch eine solche kurzzeitige Vergabe der leer stehenden Flächen einen Beitrag zur Attraktivität des Einzelhandelstandortes leisten und so ihre Chancen auf Neuvermietung erhöhen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Entscheidung für den Verbleib des Rathauses an seinem bisherigen Standort und die Sanierung des bestehenden Gebäudes ist nach langen und intensiven Diskussionen in der Stadtverordnetenversammlung am 2. Juli 2020 gefallen. Dies sollte jetzt als Chance genutzt werden, das gesamte Rathausareal als politisch-kulturelle Mitte der Stadt zu entwickeln. Dabei ist darauf zu achten, dass die vielfältige öffentliche Nutzung des Rathausplatzes nicht durch Nutzungskonflikte mit eventuellen Neubauten perspektivisch eingeschränkt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE setzen uns für eine vorausschauende Flächenbevorratungspolitik ein. Die Stadt benötigt Grünflächen für ökologische Ausgleichsmaßnahmen im Rahmen von städtischen und privaten Baumaßnahmen. Solche Ausgleichsmaßnahmen sollen möglichst innerhalb des Oberurseler Stadtgebietes umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aus all den hier aufgeführten Punkten lässt sich folgern, dass unsere Stadt in Bezug auf die Themen Klimaschutz, Ökologie, Naturschutz, Verkehr, Wohnungsbau, Barrierefreiheit und Generationengerechtigkeit, aber auch Einzelhandel und Gewerbe dringend fit gemacht werden muss für die Anforderungen der nächsten 20 Jahre. Deshalb ist es unbedingt notwendig, dass Oberursel endlich einen beschlossenen Stadtentwicklungsplan hat. Dieser soll die Ziele und Grenzen der Stadtentwicklung beschreiben und Akzeptanz für Veränderungen schaffen..</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>GRÜNE Politik zur Stadtentwicklung und Städtebau heisst konkret:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Oberursel soll einen sozialen und ökologischen Stadtentwicklungsplan erhalten, in dem die Ziele der Stadtentwicklung definiert sind.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Innenentwicklung vor Außenentwicklung: Moderate innerstädtische Verdichtung und Entwicklung von innerstädtischen Brachflächen bei weitest gehendem Verzicht auf die Entwicklung von Baugebieten in den Ortsrändern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bommersheim/Süd soll als verkehrlich, ökologisch und soziales Modellwohngebiet stufenweise entwickelt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erarbeitung eines Entwicklungskonzeptes für die Marxstraße, um die unterschiedlichen Interessen der Schulen, der Anwohner, der Feuerwehr und des DRK, sowie des Naturschutzes miteinander in Einklang zu bringen.<br>
Der Bereich der ehemaligen Hans-Thoma-Schule stellen wir uns ein Zentrum vielfältiger sozialer Begegnungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Form von Spielplatz, Aufenthalts- und Sportmöglichkeiten sowie möglicherweise einer Kindertagesstätte vor.<br></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bauen in Oberursel muss ökologisch, klimagerecht und generationengerecht („agefriendly“ und kinderfreundlich) sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Etablierung eines Modellprojektes „Tiny Houses&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt und Weiterentwicklung der Grünflächen im Innenbereich und an den Ortsrändern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einführung einer kommunalen Solarpflicht für Neubauten, sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen (Hessische Bauordnung) es zulässt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Umsetzung von ökologischen Ausgleichsmaßnahmen im Oberurseler Stadtgebiet anstatt über den Ankauf von &quot;Ökopunkten&quot;.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die städtischen Grünflächen und Parks müssen klimagerecht weiterentwickelt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Etablierung eines „Urban Gardening Projektes&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Förderung von preisgünstigem bzw. sozialgebundenem Wohnraum, auch durch städtische Wohnungsbauprojekte und durch Ankauf von Belegrechten durch die Stadt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bei Neubauprojekten soll eine Quote von mindestens 30% preisgünstige Wohnungen gelten. Von diesen soll wiederum mindestens die Hälfte die Mietobergrenze des Hochtaunuskreises für Sozialwohnungen unterschreiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Altersgerechte und barrierefreie Gestaltung des öffentlichen Raumes.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterstützung von Formen betreuten Wohnens bzw. generationsübergreifenden Wohnprojekten durch die Stadt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Strategische Schaffung von „Begegnungsräumen“ im öffentlichen Raum u.a. durch Tische und (nicht nur) Bänke. Zum Beispiel sollen in Stierstadt der Heinrich-Geibel Platz und das benachbarte Alte Rathaus zu offenen Räumen für soziales und kulturelles Miteinander weiterentwickelt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Definition von Vorranggebieten für den stationären Einzelhandel und bau- und planungsrechtliche Sicherung der Ladenflächen in diesen Bereichen.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Oct 2020 15:40:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3NEU11: Kapitel 3: Stadtentwicklung</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28494</link>
                        <author>Vorstand Grüne Oberursel (beschlossen am: 10.08.2020)</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28494</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kapitel 3: Stadtentwicklung und Städtebau </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Oberursel ist eine wachsende Stadt, die mitten in der dynamischen Metropolenregion Frankfurt/Rhein-Main liegt. Diese exponierte Lage birgt vielfältige Chancen, aber auch Herausforderungen. Zuzüge und Siedlungsdruck haben die Miet- und Baupreise in den letzten Jahren explodieren lassen. Flächen, die ökologisch verantwortlich bebaut werden können, sind knapp. Der menschengemachte Klimawandel zwingt uns dazu, alle geplanten Bauaktivitäten unter dem Blickwinkel von Klimaschutz und Ressourcenschonung noch kritischer zu bewerten. Damit Oberursel weiterhin eine lebenswerte Stadt für alle Menschen unabhängig von sozialem Milieu und Einkommensklasse bleibt, müssen wir die Stadtentwicklung ökologisch und sozial aktiv gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Baupolitik in Oberursel muss umweltpolitisch nachhaltig sein, d.h. Eingriffe in die knappen ökologischen Ressourcen sind so gering wie möglich zu halten und, soweit es möglich ist, auszugleichen. Bauen in Oberursel muss sich immer in die bauliche und soziale Umgebung einfügen. Wir wollen Grünflächen und Ortsränder schützen. Zersiedelung und Versiegelung ist zu vermeiden. Die grünen Ortsränder stellen wichtige Naherholungsgebiete und landwirtschaftliche Flächen dar und tragen als sichtbare grüne Grenze zu den Nachbarstädten zur Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt bei. Diese Forderung stellen wir auch an unsere kommunalen Nachbarn: Einen Frankfurter Stadtteil diesseits der A5 direkt an der Ortsgrenze von Weißkirchen und Steinbach lehnen wir jetzt und in Zukunft ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir stehen ein für eine vorrangige Entwicklung der innerstädtischen Flächen. Am nachhaltigsten kann Wohnraum durch die optimierte Nutzung bereits erschlossener und versiegelter Flächen geschaffen werden. Wir sind uns dabei dem Zielkonflikte zwischen Ökologie, Klima- und Landschaftsschutz auf der einen Seite und der Notwendigkeit Wohnraum für alle Einkommensklassen zur Verfügung zu stellen bewusst. Wir sind bereit, in die Entwicklung von Bommersheim/Süd als ökologisch, verkehrlich und soziales Modellwohnprojekt einzusteigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Downsizing ist eine weitere Möglichkeit, preisgünstig Wohnraum in Ballungsgebieten zur Verfügung zu stellen und dabei auch den ökologischen Fußabdruck klein zu halten. Wir treten deshalb für ein Modellprojekt für &quot;Tiny Houses&quot; in Oberursel ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns dafür ein, dass die Hessische Bauordnung so geändert wird, dass die Einführung einer kommunalen Solarpflicht möglich wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadt muss im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten eine aktive Baupolitik betreiben und zum Bau von günstigen Mietwohnungen beitragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei sollen die in den letzen Jahren massiv ausgebauten Förderprogramme des Landes Hessen zum sozialen Wohnungsbau genutzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fördern ökologisches und nachhaltiges Bauen und <em>unterstützen </em>gemeinschaftliche Wohnprojekte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben dem Wohnungsbau, benötigt auch der Einzelhandel und das Gewerbe in Oberursel klare Perspektiven. In den letzten Jahren konnte man eine schleichende Umwandlung von Ladenflächen in andere Nutzungen konstatieren. Perspektivisch ist von einem beschleunigten Strukturwandel mit einer Flächenkonzentration im stationären Einzelhandel auf der einen Seite und einem höheren Digitalisierungsgrad (Stichwort: Onlinehandel) auf der anderen Seite auszugehen. Es ist deshalb dringend erforderlich für Oberursel diejenigen Gebiete, in denen Einzelhandel bevorzugt stattfinden soll, neu zu definieren und in diesen Gebieten mit den Mitteln der Stadtplanung und des Baurechts solche Umwandlungen zu verhindern. Der Citymanager der Stadt soll in Kooperation mit den Immobilienbesitzern ein Netzwerk für Pop-Up-Stores in der Abteilung Wirtschaftsförderung der Stadt etablieren, das Kreativen und Gewerbetreibenden Gelegenheit gibt, ihre Produkte anzubieten, ohne gleich ein Ladengeschäft zu eröffnen. Die Vermieter könnten durch eine solche kurzzeitige Vergabe der leer stehenden Flächen einen Beitrag zur Attraktivität des Einzelhandelstandortes leisten und so ihre Chancen auf Neuvermietung erhöhen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Entscheidung für den Verbleib des Rathauses an seinem bisherigen Standort und die Sanierung des bestehenden Gebäudes ist nach langen und intensiven Diskussionen in der Stadtverordnetenversammlung am 2. Juli 2020 gefallen. Dies sollte jetzt als Chance genutzt werden das gesamte Rathausareal als politisch-kulturelle Mitte der Stadt zu entwickeln . Dabei ist darauf zu achten, dass die vielfältige öffentlichen Nutzung des Rathausplatzes nicht durch Nutzungskonflikte mit eventuellen Neubauten perspektivisch eingeschränkt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE setzen uns für eine vorausschauende Flächenbevorratungspolitik ein. Die Stadt benötigt Grünflächen für ökologische Ausgleichsmaßnahmen im Rahmen von städtischen und privaten Baumaßnahmen. Solche Ausgleichsmaßnahmen sollen möglichst innerhalb des Oberurseler Stadtgebietes umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aus all den hier aufgeführten Punkten lässt sich folgern, dass unsere Stadt in Bezug auf die Themen Klimaschutz, Ökologie, Naturschutz, Verkehr, Wohnungsbau, Barrierefreiheit und Generationengerechtigkeit, aber auch Einzelhandel und Gewerbe dringend fit gemacht werden muss für die Anforderungen der nächsten 20 Jahre. Deshalb ist es unbedingt notwendig, dass Oberursel endlich einen beschlossenen Stadtentwicklungsplan hat. Dieser soll die Ziele und Grenzen der Stadtentwicklung beschreiben und Akzeptanz für Veränderungen schaffen..</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>GRÜNE Politik zur Stadtentwicklung und Städtebau heisst konkret:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Oberursel soll einen sozialen und ökologischen Stadtentwicklungsplan erhalten, in dem die Ziele der Stadtentwicklung definiert sind.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Innenentwicklung vor Außenentwicklung: Moderate innerstädtische Verdichtung und Entwicklung von innerstädtischen Brachflächen bei weitest gehendem Verzicht auf die Entwicklung von Baugebieten in den Ortsrändern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bommersheim/Süd soll als verkehrlich, ökologisch und soziales Modellwohngebiet stufenweise entwickelt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bauen in Oberursel muss ökologisch, klimagerecht und generationengerecht („agefriendly“ und kinderfreundlich) sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Etablierung eines Modellprojektes „Tiny Houses&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt und Weiterentwicklung der Grünflächen im Innenbereich und an den Ortsrändern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einführung einer kommunalen Solarpflicht für Neubauten, sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen (Hessische Bauordnung) es zulässt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Umsetzung von ökologischen Ausgleichsmaßnahmen im Oberurseler Stadtgebiet anstatt über den Ankauf von &quot;Ökopunkten&quot;.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die städtischen Grünflächen und Parks müssen klimagerecht weiterentwickelt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Etablierung eines „Urban Gardening Projektes&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Förderung von preisgünstigem bzw. sozialgebundenem Wohnraum, auch durch städtische Wohnungsbauprojekte und durch Ankauf von Belegrechten durch die Stadt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bei Neubauprojekten soll eine Quote von mindestens 30% preisgünstige Wohnungen gelten. Von diesen soll wiederum mindestens die Hälfte die Mietobergrenze des Hochtaunuskreises für Sozialwohnungen unterschreiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Altersgerechte und barrierefreie Gestaltung des öffentlichen Raumes.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterstützung von Formen betreuten Wohnens bzw. generationsübergreifenden Wohnprojekten durch die Stadt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Strategische Schaffung von „Begegnungsräumen“ im öffentlichen Raum u.a. durch Tische und (nicht nur) Bänke. Zum Beispiel sollen in Stierstadt der Heinrich-Geibel Platz und das benachbarte Alte Rathaus zu offenen Räumen für soziales und kulturelles Miteinander weiterentwickelt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Definition von Vorranggebieten für den stationären Einzelhandel und bau- und planungsrechtliche Sicherung der Ladenflächen in diesen Bereichen.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Oct 2020 00:45:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6NEU2: Kapitel 6: Bürgerbeteiligung und Demokratie</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/Kapitel_2_Sozialpolitik5_Wirtschaft_und_Finanzen-54486</link>
                        <author>Vorstand Grüne Oberursel (beschlossen am: 10.08.2020)</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/Kapitel_2_Sozialpolitik5_Wirtschaft_und_Finanzen-54486</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Oberursels Stärke zeigt sich in der hohen Integrationskraft der Bevölkerung und dem vielfältigen Engagement der Menschen für das Gemeinwesen und die soziale Gemeinschaft. Dies zeigt sich insbesondere durch aktive Mitarbeit in Vereinen, bei ehrenamtlicher Tätigkeit für Institutionen oder bei Festen sowie der Übernahme von Patenschaften. Dieses Bürgerengagement ist unabdingbar für den Zusammenhalt der Stadtgesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die moderne Demokratie braucht aber nicht nur Bürgerengagement, sondern auch Bürgermitwirkung und Transparenz. Misstrauen zwischen der Bevölkerung und ihren gewählten Vertretern ist Gift für das Gemeinwesen. Deshalb setzen wir GRÜNEN uns seit jeher für Transparenz, Offenheit sowie erweiterte Informations- und Mitwirkungsmöglichkeiten für die Bürger*innen ein. Unser Leitbild ist, dass kommunale Entscheidungen überprüf- und nachvollziehbar sind und Bürger*innen hierauf Einfluss nehmen können, indem sie ihre Sachkenntnis, Meinungen und Belange einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den letzten zwei Legislaturperioden sind auf GRÜNE Initiative hin schon einige Schritte in Richtung besserer Bürgerbeteiligung gemacht worden. Woran es aber in Oberursel noch fehlt, ist eine von allen Beteiligten getragene Bürgerbeteiligungskultur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bürgerbeteiligung muss daher konsequent und mit einem strukturierten und transparenten Verfahren eingesetzt werden, das sicherstellt, dass die Ergebnisse in die Stadtpolitik einfließen. Gleichzeitig muss klar und deutlich sein, wo die Grenzen der Bürgerbeteiligung sind und wo die Verantwortung der gewählten Politiker beginnt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">GRÜNE Politik für mehr Bürgerbeteiligung und Demokratie heißt konkret:</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einführung einer Bürgerbeteiligungssatzung für eine konsequente, transparente und strukturierte Bürgerbeteiligungskultur.<br>
Die Satzung soll festschreiben, in welchen Fällen ein Beteiligungsverfahren stattfindet. wer über die Einleitung entscheidet und wie mit den Ergebnissen umgegangen wird.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verbesserungen der Einflussmöglichkeiten für Jugendliche durch Einrichtung eines Jugendparlaments.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt und Stärkung des Ausländerbeirats.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Streaming der Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung per Video-Aufnahme, damit die Bürger*innen sich möglichst unkompliziert über die Arbeit des Stadtparlaments informieren können.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Oct 2020 00:44:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4NEU3: Kapitel 4: Mobilität</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28492</link>
                        <author>Vorstand Grüne Oberursel (beschlossen am: 10.08.2020)</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28492</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE stehen global und vor Ort für eine Mobilitätswende, die die Treibhausgas-Emissionen des Verkehrs entsprechend den Beschlüssen des Pariser Abkommens auf nahezu Null bringt und dabei den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Unsere Vision ist es durch eine konsequente Förderung von Fuß- und Radverkehr und des ÖPNV eine uneingeschränkte und sichere Mobilität auch für die schwächsten Verkehrsteilnehmer zu garantieren. Gleichzeitig leisten wir dadurch einen Beitrag zu Klima- und Gesundheitsschutz sowie zur Verbesserung der Lebensqualität aller Oberurseler.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Sicherheit von Fußgängern steht dabei an vorderster Stelle. Egal ob Kinder auf dem Schulweg, ältere Mitbürger beim Einkaufen, Mobilitätseingeschränkte oder Sehbehinderte oder alle anderen, die ohne Fahrzeug unterwegs sein wollen: Wir GRÜNEN sorgen dafür, dass deren Bedürfnisse bei der Gestaltung der Verkehrswege berücksichtigt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Ziel, den öffentlichen Raum sowohl lebenswerter und sicherer zu machen, als auch den Verkehrsfluss für alle zu verbessern, wollen wir GRÜNE das Konzept des „Shared Space“ für Oberursel umsetzen. Wo dies möglich und sinnvoll ist, hat dann nicht mehr ein Verkehrsmittel Vorrang vor allen anderen, sondern alle Verkehrsteilnehmer nutzen völlig gleichberechtig einen gemeinsamen Raum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die Verkehrssituation auf der Nassauer Straße benötigen wir dringend eine Lösung. Zentrale Elemente dieser Lösung sind für uns GRÜNE, neben der Neugestaltung der Nassauer Str. und des Bahnhofsvorplatz auch die Implementierung einer multimodalen Verkehrslösung für diesen Bereich (Fahrradparkhaus, Carsharing, Fahrradverleih, Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge etc. ). und der Radschnellweg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNEN wollen einen attraktiven Bahnhofvorplatz als Verknüpfungspunkt der verschiedenen Verkehrsmittel, der auch den Sicherheitsanforderungen an den Schulweg zu den nahegelegenen weiterführenden Schulen gerecht wird. Die Gestaltung dieses Areals für alle Verkehrsteilnehmer hat Vorrang vor einem Ausbau der Straßenanbindung zur Weingärtenumgehung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Oberursel verfügt mit der U3 über ein beliebtes Nahverkehrsangebot. Die gute Anbindung an die Metropolregion Rhein-Main macht Oberursel als Wohn- und Investitionsstandort attraktiv. Einen wesentlichen Beitrag hierzu leistet auch das Stadtbussystem, das Metropolregion und Oberurseler Zentrum mit den Ortsteilen verzahnt. Für die Ortsteile ist dabei die lückenlose Verknüpfung von U-Bahn und Stadtbussystem von zentraler Bedeutung. Wir wollen zusätzlich prüfen, wie das Stadtbussystem um ein flexibles On-Demand-System ergänzt werden kann, um die Anbindung der Ortsteile zu optimieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen zudem die Oberurseler Stadtbusse auf ein klimafreundliches Antriebssystem umstellen und die Infrastruktur des Stadtbussystems kontinuierlich weiterentwickeln. Seit Jahren kämpfen wir GRÜNEN erfolgreich für modern gestaltete, helle und barrierefreie Haltepunkte und sind sicher: Jeder Euro für den Nahverkehr ist eine Investition in die Zukunft. Daher werden wir uns auch weiterhin für die konsequente Weiterführung des barrierefreien Ausbaus der Haltestellen einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Benutzung des Fahrrades als Alltagsverkehrsmittel soll noch selbstverständlicher werden. Wir GRÜNEN meinen hierzu: Die Nutzung des Fahrrads muss für alle Bevölkerungsgruppen – auch die schwächsten - sicher, leicht und zügig möglich sein. Das Radwegenetz hat sich zwar durch dessen kontinuierlichen Ausbau zuletzt gut entwickelt. Diese Entwicklung gilt es durch die Weiterentwicklung des städtischen Radverkehrskonzeptes und dessen Anpassung an neueste verkehrspolitische Erkenntnisse weiter voran zu treiben. Infrastruktur sollte so geplant und gestaltet werden, dass sie für eine sichere und gemeinsame Nutzung von Fahrrädern, Lastenrädern, Fahrrädern mit Anhängern und Elektrofahrrädern geeignet ist. Zu dem Ausbau einer zukunftsorientierten Infrastruktur gehört sicher auch ein die Nachfrage vorwegnehmendes Angebot an modernen Fahrradständern zur Verfügung zu stellen, die auch für Lastenräder geeignet sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>GRÜNE Verkehrspolitik für Oberursel heißt konkret:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit im Stadtgebiet, sobald die Gesetzgebung dies ermöglicht. Bis dahin: Tempo 30 im Nebenstraßennetz (Seitenstraßen, Wohnstraßen etc.) und auf Teilabschnitten der Hauptstraßen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Verkehrsberuhigung im Bereich der Eppsteiner Straße und Ausweisung von Shared-Space-Bereichen in der Kernstadt wie z.B. im Bereich der Ackergasse und der Unteren Hainstraße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Ergreifen von Maßnahmen, um Tempolimits sicherzustellen z.B. durch bauliche Veränderungen und Geschwindigkeitsanzeigen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Konsequente Weiterführung des barrierefreien Ausbaus der Bushaltestellen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Prüfung ob durch den partiellen Umstieg auf Kleinbusse die Taktung in Randzeiten erhöht und damit die Anbindung der Ortsteile optimiert werden kann (Bsp. Kronberg)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Prüfung eines flexiblen On-Demand-Systems zur Ergänzung des Stadtbussystems</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Umrüstung der Busflotte zur Reduzierung von Schadstoff- und Lärmemissionen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Ausbau des Stromtankstellennetzes zur Förderung der Elektromobilität</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Die Stellplatzsatzung soll dahingehend geändert werden, dass bei allen neu zu erstellenden KFZ-Stellplätzen, die Voraussetzungen für die Installation einer Lademöglichkeit für Elektro-KFZ geschaffen werden, zumindest durch die Verlegung von Leerrohren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Ausweisung von Zeppelinstraße, Herzbergstraße und Erich-Ollenhauer-Straße als Fahrradstraßen, um dieser zentralen Achse des Schülerradverkehrs gerecht zu werden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Umgestaltung von für den Radverkehr gefährlichen Kreuzungen wie z.B. dem Homm-Kreisel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Bestellung eines ehrenamtlichen kommunalen Radfahrbeauftragten, der als Träger öffentlicher Belange in der Verkehrs- und Bauleitplanung gehört werden muss</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Förderung von Planung und Umsetzung des Radschnellweges Frankfurt-Vordertaunus</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Einführung und Unterstützung eines Verleihsystems für Lastenfahrräder</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Förderung und Ausbau des bestehenden Car-Sharing Angebote</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Alle Straßen ohne Bürgersteig werden verkehrsberuhigte Zonen bzw. Shared Space Bereiche</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li> Verzicht auf die Südumgehung</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Oct 2020 00:30:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä8 zu A3NEU10: Kapitel 3: Stadtentwicklung</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28482/amendment/32909?commentId=3323#comm3323</link>
                        <author>Stephan Schwarz</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28482/amendment/32909?commentId=3323#comm3323</guid>
                        <description><![CDATA[Vorstand: Wir haben den Abschnitt verschoben. ]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Oct 2020 00:28:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä7 zu A3NEU10: Kapitel 3: Stadtentwicklung</title>
                        <link>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28482/amendment/32677?commentId=3322#comm3322</link>
                        <author>Stephan Schwarz</author>
                        <guid>https://WP-Oberursel-2021.antragsgruen.de/Gruene-Oberursel/motion/28482/amendment/32677?commentId=3322#comm3322</guid>
                        <description><![CDATA[Begründung des Vorstands für die Ablehnung:
Vielen Dank für diese Ergänzung, aber 40% ist zu viel. Wir haben jetzt 30% preiswertes Wohnen ins Programm geschrieben und davon soll die Hälfte sozialhilfefähig sein.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Oct 2020 00:26:07 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>